Burnoutsyndrom - Stressabbau

Es gibt eine Vielzahl an Stressquellen:

– Verkehr, Lautstärke und Lärm
– Konflikte und ständige Streitereien

– Chronische Krankheiten, Wechseljahre,
– Ein- und Durchschlafprobleme

– Finanzielle Schwierigkeiten

– Angst, den Arbeitplatz zu verlieren

– Die eigenen Gedanken und die Art und Weise, wie wir subjektiv auf unsere Umgebung oder auf Ereignisse reagieren, wie viele Sorgen wir uns machen und welche Erwartungen wir an uns selbst und an unsere Umwelt haben.

Was sind Ihre ganz persönlichen Stressquellen?

Um den Stress in Ihrem Leben wirksam eindämmen zu können, sollten Sie zunächst herausfinden, was genau Ihnen Stress bereitet. Oft haben wir ja nur so ein diffuses Gefühl, im Stress zu sein, können aber gar nicht exakt benennen, was uns genau solchen Stress macht. Dazu kommt, dass Stressfaktoren von Mensch zu Mensch ganz unterschiedlich wirken.

Ihren individuellen persönlichen Stress einschätzen…

Schreiben Sie alle Situationen auf, die Ihnen in den letzten 6 Monaten Stress bereitet haben. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit für diese Aufgabe, denn nur wenn Sie ihre Situation gründlich analysieren, besteht die Möglichkeit etwas zu verändern und dem Burnoutsyndrom vorzubeugen.

Sortieren Sie alles was Ihnen einfällt, in die folgenden drei Kategorien ein:

  • wenig Stress,
  • mittelmäßiger Stress,
  • starker Stress.

Nehmen Sie sich genügend Zeit für die Übung, denn oft fallen uns nicht sofort all die Bereiche ein, in denen wir Stress empfinden. Lassen Sie die Liste liegen, so dass Sie in den folgenden Tagen und Wochen Ihre Aufzeichnungen immer wieder ergänzen können.
Notieren Sie auch aktuelle Stress-Situationen. Erstellen Sie damit im Laufe der Zeit eine Liste aller Faktoren, die bei Ihnen Stress auslösten oder immer wieder auslösen.