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Gehören Sie auch zu den Menschen, die ständig das Gefühl haben, etwas tun zu “müssen”? Menschen, die sich ständig in der Position sehen, etwas tun zu müssen, fühlen sich in der Regel hilflos und anderen Menschen, Situationen oder den Umständen ausgeliefert.
Es ist diese chronische Überfoderung, die uns krank macht und zum Burnoutsyndrom führt, denn Stress entsteht sehr oft aus diesem Gefühl der Hilflosigkeit. Die innere Überzeugung, keine Kontrolle über sein Leben zu besitzen, löst automatisch eine Alarmreaktion im Körper und damit Stress aus.
Forschungsergebnisse haben ohne Einschränkung bestätigt, daß sich widerstandsfähige Menschen (mit einem hohen Resilienz-Faktor) nicht als Opfer sehen, sondern bereit sind für Ihr Leben und die daraus resultierenden Umstände die Verantwortung zu übernehmen.
Natürlich haben wir unser Schicksal nicht vollkommen selbst in der Hand, und selbstverständlich gibt es echte Schicksalsschläge, auf einen großen Teil unseres Leben haben wir jedoch selbst Einfluß. Es liegt an Ihnen, sich mit den Herausforderungen des Lebens zu arrangieren und sich darauf zu konzentrieren, wie Sie mit diesen Herausforderungen umgehen können. Jammern, resignieren, oder ärgern haben mit Sicherheit die geringste Erfolgsquote. Es ist wie bei einem Segelboot – entscheidend ist nicht der Wind, sondern wie der Kapitän die Segel setzt.
Mit den folgenden fünf Fragen gelingt Ihnen vielleicht ein Perspektivenwechsel:
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In diesem Post möchte ich Ihnen einen Stressbewältigungsansatz mit dem Thema Gedanken und Grübeln näher bringen.
Die Methode, kommt aus Amerika, heißt „Acceptance and Commitment Therapy” (ACT) und stammt aus dem gleichnamigen Buch “Acceptance and Commitment Therapy” von Steven Hayes, Kelly Wilson, Kirk Strosahl.
Danach gibt es zwei Arten von Schmerz: Einmal den „schmutzigen Schmerz”, der gekennzeichnet ist durch ein allgemeines Unbehagen, das Sie auf Grund Ihrer Gedanken über die Realität empfinden. Dieser Schmerz entsteht durch ein ständiges Vergleichen zwischen dem, was Sie tun, und dem, was Sie “eigentlich” tun „sollten” oder “haben” möchten. Wenn sich unglücklich fühlen und Stress haben, leiden Sie in den meisten Fällen nicht an der Wirklichkeit, sondern an Ihren Gedanken über diese Wirklichkeit. Der Vergleich mit dem sogenannten „sauberen Schmerz” macht das deutlich, denn dieser ist durch Objektivität gekennzeichnet.
Wenn Sie bei einem Unfall verletzt werden, wenn Sie einen lieben Angehörigen verlieren, wenn Sie hohe Schulden haben – die Ursache von „sauberem” Schmerz ist immer unzweifelhaft und objektiv. Der saubere Schmerz bringt Sie in direkten Kontakt mit der Realität und bietet Ihnen damit auch die Möglichkeit aktiv gegen Stress und das Burnoutsyndrom anzugehen. Sei es durch eine Therapie oder durch andere lösungsorientierte konkrete Stressbewältigungs-Massnahmen.
Solange Sie Widerstand gegen etwas leisten, das Sie nicht unter Kontrolle haben, entfernen Sie sich immer weiter von der Realität und steigen immer tiefer in den Stress-Mechanismus ein. Die Vorstellung von dem, wie es „sein sollte”, ist ganz häufig unscharf und verschwommen. Als Ergebnis entsteht eine innere Leere, die Sie in der Regel darauf zurückführen können, dass Sie nicht das bekommen, was Sie wollen. Sie schwanken zwischen Selbstbeschuldigung (das erzeugt zusätzlichen Stress) und der Beschuldigung anderer.
Wir alle tragen kleine Protestierer in uns mit Aussagen wie: „Ich bin zu dick.” „Ich bin überarbeitet.” „Ich schaffe nicht, was ich mir vornehme.” „In dieser Beziehung gehe ich noch kaputt.” Machen Sie sich klar: Jede dieser Aussagen verursacht schmutzigen Schmerz. Ihre Gedanken sind jedoch nicht die Wahrheit und Ihre Gedanken sind nicht Sie.
Sie sind der Chef in Ihem Kopf, in dem diese Protestierer Stellung bezogen haben. Sehen Sie Ihre Sorgen, aber lassen Sie sich nicht von Ihnen beherrschen, denn 90% der Katastrophen, die Sie sich in Ihrem Kopf ausmalen, werden so garantiert nie eintreten.
Ein chinesisches Sprichwort sagt dazu:
Der Verstand ist ein wunderbarer Diener, aber ein schrecklicher Herrscher.
Dass die Vögel der Sorge über Deinem Haupt kreisen läßt sich nicht verhindern,
aber dass sie dort oben Nest bauen, das kannst du verhindern!
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Ein Ballon, der aufsteigen will, muss Ballast abwerfen…
Wir haben alle gleich viel Zeit exakt 24 Stunden am Tag, keine Sekunde mehr und keine Sekunde weniger – das ist übrigens die einzige Gerechtigkeit auf dieser Welt. Wie viel dieser wertvollen Zeit vergeuden Sie mit belanglosen Nebensächlichkeiten. Wie viel Zeit verbringen Sie mit Menschen, die Ihnen im Grunde nichts bedeuten? Wem alles gestatten Sie Ihre wertvolle Zeit in Anspruch zu nehmen, obwohl Sie dabei jedes mal ein ungutes Gefühl und Stress haben?
Trennen Sie sich von Menschen, Dingen und Zielen, die Ihnen nichts bringen, die Ihnen Energie abziehen und Sie Ihrer wertvollen Zeit berauben.
Ausgeglichen sein kann viele Gesichter haben…
Aktivität und Faul sein, Partnerschaft/Familie und die Arbeit, Anspannung und Entspannung, Freizeit und Beruf müssen nicht zwangsläufig Gegensätze sein. Sie können diese Dinge einfach auch als die zwei Seiten einer Medaille sehen. Alles hat seinen Sinn und alles ist wichtig.
Balance hat allerdings seinen Preis…
Balance zu finden bedeutet nicht einfach Ihren beruflichen und privaten Alltag terminlich unter einen Hut zu bringen. Es geht nicht darum, die Zeit möglichst optimal zu organisieren und möglichst perfekt auszunutzen, es geht darum mehr Lebensqualität zu erreichen. Das bedeutet für Sie, sich Gedanken darüber zu machen, was Lebensqualität für Sie ganz persönlich bedeutet. Denn wenn Sie keine klare Vorstellung von Lebensqualität haben, brauchen Sie sich nicht zu wundern, wenn Sie es nicht erreichen.
Denn: Wer nicht weiß, wohin er will, braucht sich nicht zu wundern, wenn er ganz woanders ankommt.
Sehen Sie das Ganze als Prozess – Lebensqualität und Ausgeglichenheit mit erträglichem Stress erreichen Sie nicht von Heute auf Morgen. Finden Sie die wirklich wichtigen Dinge in Ihrem Leben und geben Sie sich die Chance, diese Dinge zu realisieren.
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Wenn wir am Tag 20 Situationen erlebt haben und eine davon war so richtig bescheiden – an welche erinnern wir uns, wenn wir am Abend gefragt werden, wie der Tag gelaufen ist? An die 19 konstruktiven Erlebnisse oder an das eine Gespräch welches Stress bedeutete und bescheiden lief?
Wenn Sie so wie 95% der Menschen reagieren, dann ist es diese negative Stress-Situation.
Wir tendieren dazu unseren Fokus auf die Situationen zu richten, die uns nach unten ziehen, statt uns mit den Gegegebenheiten zu beschäftigen, die konstruktiv und positiv verlaufen sind. Mit dieser Haltung produzieren Sie sich selbst massiven Stress. Machen Sie sich eines bewusst: Es zwingt Sie niemand auf der Welt, sich genau auf diese Situation zu fokussieren. Es bringt überhaupt nichts, sich auch noch im Nachhinein über eine solche Stress.Situation zu ärgern, sich damit auch noch den Abend zu vermiesen und langfristig das Burnout-Syndrom zu forcieren.
Aufgabe:
Schreiben Sie ein Erfolgsjournal. Stellen Sie sich jeden Abend die unten aufgeführten Fragen und notieren Sie mindestens 3-5 Erfolgserlebnisse. Besorgen Sie sich jetzt gleich ein schönes, in Leder gebundenes Buch und machen Sie es zu Ihrem persönlichen Erfolgstagebuch! Sie lernen dadurch, Ihren Fokus verstärkt auf die positiven Dinge des Lebens zu richten.
Stellen Sie sich jeden Abend folgende Fragen:
• Was habe ich heute gut gemacht?
• Worauf bin ich heute stolz?
• Was durfte ich heute lernen?
• Worüber habe ich mich von Herzen gefreut?
• Welche Menschen habe ich heute bereichert?
Einige Beispiele für Ihr Erfolgstagebuch…
• Gutes Gespräch mit meinem Sohn geführt.
• Zeit genommen für Sauna und Massage.
• Trotz strömendem Regen 45 Minuten gelaufen.
• Beim Segeln neue Manöver gelernt.
• Schreibtisch leer gearbeitet.
• Meiner Frau einfach so Rosen mitgebracht.
Starten Sie noch HEUTE mit Ihrem Erfolgstagebuch – denn wenn nicht jetzt, wann dann?
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Viele Menschen haben begrenzende Überzeugungen zum Thema Stress und Stressbewältigung:
Wenn einige dieser Überzeugungen Sie in Ihrem Leben begleiten, werden Sie auch mit dem Thema Stress immer wieder konfrontiert werden. Denn wer davon überzeugt ist, dass „man sich auf niemand verlassen kann“, wird immer alles selbst erledigen und niemandem vertrauen – was Sie automatisch in die Stressfalle treten lässt.
Zusätzlich werden Sie mit dieser Überzeugung Ihre Aufmerksamkeit unbewusst nur noch auf Informationen richten, die diese Überzeugung verstärken und damit Ihr Weltbild bestätigen. Glaubenssätze sind gelernte Programmierungen, Sie sind damit nicht auf die Welt gekommen. Das heißt, Ihre Überzeugungen haben rein subjektiven Charakter. Stellen Sie deshalb Ihre Glaubenssätze auf den Prüfstand und überprüfen Sie sie auf Ihre Nützlichkeit.
Ein altes chinesisches Sprichwort sagt: Ob Du glaubst, dass Du etwas kannst oder glaubst es nicht zu können – Du hast immer recht!
Und Alexander Christiani schreibt in seinem Buch „Weck den Sieger in Dir“
„Die wichtigsten 15 Zentimeter in Ihrem Leben sind die 15 Zentimeter zwischen Ihrem linken und rechten Ohr“!
Hier entscheidet sich ob Sie sich weiterhin einem Glaubenssatz wie:
“nur wenn ich alles selbst mache, ist es richtig gemacht”
kritiklos unterwerfen, weil Sie das irgendwann einmal gelernt haben – oder ob Sie diese Aussage bewusst auf ihren Wahrheitsgehalt hinterfragen und reflektieren. Denn dann könnten Sie zum Beispiel zu einer neuen Erkenntnis gelangen, die da vielleicht heißt:
„auch andere Menschen können meinen Ansprüchen genügen“!
Und schon wäre das Thema Stress im Bereich delegieren für Sie keiner Einschränkung mehr unterlegen!
Aufgabe:
Sammeln Sie solche typischen stressauslösenden Aussagen, die man Ihnen in Ihrer Entwicklung vermittelt hat.
Hier noch zwei Beispiele:
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Der Schatz der Schnecke…
Die Tiere beklagten sich, dass die Menschen ihnen immer wieder Dinge wegnähmen.
Schließlich meldete sich die Schnecke und sagte: „ Ich habe etwas, was die Menschen auch gerne hätten – aber sie können es mir nicht wegnehmen“.
„Und was ist das“ fragten die anderen Tiere ganz gespannt.
Die Antwort der Schnecke war kurz: „Ich habe Zeit“!
Haben Sie tatsächlich keine Zeit – oder sind Ihnen schlicht weg andere Dinge einfach wichtiger. Wir alle haben 24 Stunden am Tag zur Verfügung – was wir daraus machen liegt allein an unserer ganz persönlichen Zeitführung.
Oft liegt es nicht an der mangelnden Zeit sondern daran, dass wir aus dieser Aussage für uns einen klaren Nutzen ziehen.
Wenn wir „keine Zeit haben“ bedeutet das für uns zum Beispiel den Sekundärgewinn „Anerkennung durch Kollegen wegen übermäßiger Belastung“. Wenn Sie “keine Zeit” zum Laufen haben, ist der Sekundärgewinn das „alternative und bequeme Sofa“.
Der Sekundärgewinn ist also der Preis, den Sie für die Erreichung Ihrer Lebensqualität bezahlen – dafür ist eine Entscheidung notwendig, die Sie treffen können – nicht müssen.
Es gibt viele positive Aspekte, ein Ziel, das Sie sich gesetzt haben nicht zu erreichen. Deshalb ist eine der wichtigsten Fragen für Sie: Welche Annehmlichkeiten sind Sie bereit für eine Steigerung Ihrer Lebensqualität aufzugeben (bequemes Sofa..etc.)?
Sie werden auf Dauer nur dann Ihre Ziele erreichen, wenn Sie sich entscheiden Ihre Komfortzone zu verlassen und den erforderlichen Preis zu bezahlen. Solange Sie dazu nicht bereit sind, werden Sie immer wieder in die Stressfalle tappen.
Unsere Vergleichsmaßstäbe für unsere Leistungen setzen wir meist viel zu hoch an – und sorgen damit aus unserer Sichtweise garantiert für Misserfolg und damit für Stress.
Beispiel: Wer sich als Magier mit David Copperfield vergleicht, wird an seiner Vorführung keine Freude mehr haben und wer sich als Bodybuilder mit einem Monat Studioerfahrung mit Arnold Schwarzenegger vergleicht, wird nur noch frustriert sein.
Aufgabe:
Wo sehen Sie Ansatzpunkte etwas zu verändern?
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In dieser und den folgenden Posts geht es darum, welche Strategien wir Menschen anwenden, um nicht handeln zu müssen. Diese Verhinderungsstrategien sind uns in der Regel nicht bewusst. Trotzdem schränken Sie uns in unseren Wahlmöglichkeiten massiv ein, vor allen Dingen, wenn es um Themen wie Stressbewältigung, Burnoutvermeidung und Gesundheitsmanagement geht! In vielen Büchern und Seminaren werden immer wieder neue Erfolgsstrategien verkauft.
Wir buchen ein Seminar nach dem anderen, das Bücherregal ist gespickt mit Theorien und Ideen – doch nach kurzer Zeit ist die Begeisterung verflogen und alles läuft so weiter wie bisher.
Und wir stellen fest: Bei mir funktioniert das mit der Veränderungsbereitschaft und der Eigenverantwortung sowieso nicht!
Dabei hören sich die Erfolgsrezepte so einfach an:
Warum funktioniert es in vielen Fällen nicht? Es gibt da etwas in uns, das uns unbewusst daran hindert solche Dinge konkret umzusetzen…
Nur – warum setzen wir all diese Erkenntnisse in den wenigsten Fällen um?
GELERNT HABEN WIR ERST DANN,
WENN WIR UNSER VERHALTEN VERÄNDERT HABEN!!!
Wir wissen genau was unseren Stress reduzieren würde – warum tun wir dann nichts? Was hindert uns daran, das Richtige zu tun?
Was haben Sie sich schon alles vorgenommen? Und was haben Sie davon umgesetzt?
Vielleicht kennen Sie das Gedicht von Frank Bettger, das diesen Sachverhalt sehr klar darstellt:
SIEG
Wie oft schon hörte ich Dich sagen
Du würdest große Dinge wagen
Wann glaubst Du kommt der große Tag
Da endet alle Müh und Plag
Da Du zu großen Taten schreitest
Und Du dann selbst Dein Schicksal leitest
Und wieder war ein Jahr vorbei
Doch nie warst Du mein Freund dabei
Wenn’s galt nun endlich zuzugreifen
Damit auch Deine Früchte reifen
Woran es liegt, erklär es nur
Du hattest Pech, ach keine Spur
Wie immer einzig und allein
Lag’s nur an Dir an Dir allein
Sieh nur auf Deine Hände bloß
Sie liegen schlaff in Deinem Schoß
Statt endlich, endlich doch zu handeln
und Dinge bei Dir umzuwandeln…
Alle Stressbewältigungsstrategien nützen Ihnen nichts, wenn Sie nicht Ihre persönlichen Verhinderungsprogramme kennen und ausschalten.
In den nächsten Posts werden Sie die einzelnen Verhinderungsstrategien kennen lernen
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Stellen Sie sich vor, Sie blicken in 10 oder 20 Jahren auf Ihr Leben voller Stress zurück. Wenn Sie dann im Nachhinein feststellen, dass Sie „alles hätten anders machen müssen“, ist es zu spät. Darum tun Sie es jetzt! Ich glaube nicht, dass Sie dann sagen werden: „Hätte ich nur mehr Zeit im Büro verbracht.“
Im heutigen Beitrag habe ich Ihnen dazu einige Tipps des Autors Stephen Covey zusammengestellt.
Schaffen Sie sich mehrere Standbeine…
Planen Sie Ihre familiere Situation genauso wie Ihre berufliche…
Fixe Zeiträume festlegen
Exklusive Zeit
Früher aufstehen und sich mehr Zeit nehmen
Die wichtigsten 15 Zentimeter in Ihrem Leben liegen zwischen Ihren beiden Ohren
Veränderungen beginnen immer im Kopf
Sie werden schnell feststellen: Wenn Sie Ihre Familie als eigene Priorität anerkennen, finden sich viele neue Gemeinsamkeiten
Nach diesen Begriffen haben andere Besucher auch gesuchtIch habe ein neues Video zu diesem interessanten Thema erstellt und auf Youtube veröffentlicht. Es geht in diesem Video um eine Stressbewältigungs-Strategie aus der Verhaltenspsychologie.
Diese Stressbewältigungs-Strategie heißt: Das A-B-C der Gedanken und Gefühle.
Dabei steht das…
Die genaue Erklärung ist im Video enthalten…
Viel Spass beim Anschauen
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Was steuert ihre Motivation und Ihr Stress-Verhalten?
Auf der ganzen Welt wird über das Thema Motivation geredet. Viele glauben, dass man motiviert werden muss, um etwas in seinem Leben zu verändern. Das ist FALSCH!!! Wir Menschen sind immer motiviert – fragt sich nur für was. Mein Sohn kommt um 6:00 Uhr morgens nur mit Mühe aus dem Bett, wenn er zur Arbeit fährt. Weiß er dagegen, dass morgens um 4:30 Uhr der Bus zum Snowboarden abfährt, steht er schon hochmotiviert 1 Stunde vorher auf, um die Abfahrt ja nicht zu verpassen – und er ist selbstverständlich hellwach
.
Der Begriff Motivation leitet sich von dem lateinischen “movere” ab, was soviel wie bewegen bedeutet und die Kraft beschreibt, die uns antreibt, bestimmte Dinge zu tun. Hätten wir diese Kraft nicht in uns, würde das zu vollständiger Unbeweglichkeit führen. Das heißt also, dass in jedem von uns Motivation steckt – wir müssen nur den Schlüssel finden, um diese Motivation zu aktivieren.
Das führt uns zu zwei wesentlichen Aspekten, wenn es um Veränderungsbereitschaft im Zusammenhang mit den Themen Stress und Burnout-Syndrom geht:
Wann immer wir im Leben aktiv werden, “tun” wir das entweder
Wann immer wir im Leben untätig und inaktiv bleiben, tun wir das, weil das entweder
Die meisten Menschen bedienen ihr Motivationssystem absolut unprofessionell!
Sie konzentrieren sich auf die Pein, die Sie haben, wenn Sie aktiv werden und fokussieren sich gleichzeitig auf das Wohlgefühl, das sich einstellt, wenn Sie untätig bleiben und wundern sich dann auch noch, warum Sie es nicht schaffen sich zu verändern und aus dem Hamsterrad von Stressbelastung und Burnout-Gefährdung auszusteigen!
LESEN SIE SICH DIESEN SATZ MEHRMALS DURCH UND MACHEN SIE SICH KLAR, WAS ER FÜR SIE BEDEUTET!
Konsequenz:
Wann immer Sie aktiv werden und zum Beispiel etwas in Richtung Stress-Reduktion tun wollen, fokussieren Sie sich auf:
1. Die negativen Auswirkungen, die sich ergeben, wenn Sie weiterhin nichts verändern!
2. Die positiven Auswirkungen, wenn Sie sich bewegen und endlich in die Gänge kommen!
Bild: B.Stolze_pixelio.de
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