
Morgens beim Frühstück stößt Sie Ihre kleine Tochter und Sie verschütten den Kaffee auf Ihren Anzug (Stress-Situation Nr.1), dann verpassen Sie auch noch die S-Bahn (Stress-Situation Nr.2), und im Büro angekommen stellen Sie fest, dass die Festplatte beim hochfahren versagt und Sie ausgerechnet gestern keine Datensicherung gemacht hatten – die Arbeit des ganzen gestrigen Tages also umsonst gewesen ist (Stress-Situation Nr.3),
Spätestens jetzt geht Ihnen durch den Kopf: „Das ist heute auch nicht mein Tag“!
Wenn es morgens schon so beginnt, läuft es häufig den restlichen Tag auch nicht unbedingt besser und den Abend kann man dann sowieso vergessen, da einem nur diese ganzen Stress-Situationen durch den Kopf gehen.
Sie kennen das sicherlich, wenn Sie 20 Kundengespräche hatten und zwei davon sind schlecht gelaufen, die 18 anderen jedoch sehr positiv – über was reflektieren Sie am Abend? Sicher nicht über die positiven Gespräche – nein, die negativen stehen im Mittelpunkt Ihres Denkens.
Was gibt Ihnen Energie? Die Beschäftigung mit den 2 negativen Gesprächen oder die Reflektion der 18 positiven Gespräche?
Um zumindest den Abend noch zu retten, sollten Sie ein entsprechendes Kontrastprogramm starten.
Setzen Sie den ganzen Negativerfahrungen einen Kontrapunkt entgegen und erstellen Sie eine positive Tagesrückschau. Reflektieren Sie Ihren Tagesablauf und nehmen Sie mit der folgenden Übung bewusst die vielen positiven Kleinigkeiten und Selbstverständlichkeiten wahr, die es auch an solchen Stress-Tagen gibt.
Erstellen Sie mit den folgenden Fragen eine zusätzliche positive Tagesbilanz:
Halten Sie Ihre Antworten jeden Abend stichwortartig schriftlich fest. Dadurch kommen Sie innerlich mehr zur Ruhe. Das „gedankliche Nachbearbeiten“ unangenehmer Stress-Erlebnisse verkürzt sich dadurch deutlich.
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Ein Ballon, der aufsteigen will, muss Ballast abwerfen…
Wir haben alle gleich viel Zeit exakt 24 Stunden am Tag, keine Sekunde mehr und keine Sekunde weniger – das ist übrigens die einzige Gerechtigkeit auf dieser Welt. Wie viel dieser wertvollen Zeit vergeuden Sie mit belanglosen Nebensächlichkeiten. Wie viel Zeit verbringen Sie mit Menschen, die Ihnen im Grunde nichts bedeuten? Wem alles gestatten Sie Ihre wertvolle Zeit in Anspruch zu nehmen, obwohl Sie dabei jedes mal ein ungutes Gefühl und Stress haben?
Trennen Sie sich von Menschen, Dingen und Zielen, die Ihnen nichts bringen, die Ihnen Energie abziehen und Sie Ihrer wertvollen Zeit berauben.
Ausgeglichen sein kann viele Gesichter haben…
Aktivität und Faul sein, Partnerschaft/Familie und die Arbeit, Anspannung und Entspannung, Freizeit und Beruf müssen nicht zwangsläufig Gegensätze sein. Sie können diese Dinge einfach auch als die zwei Seiten einer Medaille sehen. Alles hat seinen Sinn und alles ist wichtig.
Balance hat allerdings seinen Preis…
Balance zu finden bedeutet nicht einfach Ihren beruflichen und privaten Alltag terminlich unter einen Hut zu bringen. Es geht nicht darum, die Zeit möglichst optimal zu organisieren und möglichst perfekt auszunutzen, es geht darum mehr Lebensqualität zu erreichen. Das bedeutet für Sie, sich Gedanken darüber zu machen, was Lebensqualität für Sie ganz persönlich bedeutet. Denn wenn Sie keine klare Vorstellung von Lebensqualität haben, brauchen Sie sich nicht zu wundern, wenn Sie es nicht erreichen.
Denn: Wer nicht weiß, wohin er will, braucht sich nicht zu wundern, wenn er ganz woanders ankommt.
Sehen Sie das Ganze als Prozess – Lebensqualität und Ausgeglichenheit mit erträglichem Stress erreichen Sie nicht von Heute auf Morgen. Finden Sie die wirklich wichtigen Dinge in Ihrem Leben und geben Sie sich die Chance, diese Dinge zu realisieren.
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Wie gehen Sie mit ihrer Zeit um?Es gibt eine Form von Totschlag, die nicht nur legal, sondern leider auch weit verbreitet ist. Fast jeder von uns dürfte sich dessen schon schuldig gemacht haben!
Was da totgeschlagen wird?
Wir benutzen das ja nicht nur in unserem Sprachgebrauch so, sondern tatsächlich wird Zeit oftmals (r)umgebracht: Durch sinnlose Tätigkeiten, nutzloses Warten und durch Zeitvertreib, der uns keine wirkliche Befriedigung bringt (auch so eine Formulierung: “Zeit vertreiben“…).
Machen wir uns jedesmal bewusst, auf welche Art wir mit unserer Zeit umgehen?
Ich gebe zu, dass ich inzwischen regelrecht sauer werde, wenn ich merke, dass andere meine Zeit nicht respektieren. Manchmal passiert mir das allerdings auch selbst, indem ich z.B. “sinnlose” Dinge tue, nur um nicht unangenehme Aktionen anpacken zu müssen, die ich noch erledigen muss (wie beispielsweise die Fotos zu sortieren
.
Oft erfahre ich auch Zeitverschwendung (STRESS) im Umgang mit anderen. Stress bedeutet für mich unter anderem:
Wie erleben Sie das?
In diesen Zusammenhang passt ganz gut ein Gedicht von Wilhelm Busch…
Wirklich, er war unentbehrlich!
Überall, wo was geschah
zu dem Wohle der Gemeinde,
war er tätig, war er da.
Schützenfest, Kasinobälle,
Pferderennen, Preisgericht,
Liedertafel, Spritzenprobe,
ohne Ihn, da ging es nicht.
Ohne Ihn war nichts zu machen,
keine Stunde hatt’ er frei.
Gestern als sie Ihn begruben,
war er richtig auch dabei.
Wilhelm Busch (1832 – 1908)
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Stress-denker oder Lösungs-denker
Nach bisherigen Erkenntnissen, ist unser Denken auch in Stress-Situationen nichts anderes als ein ständiges internes Frage- und Antwortspiel. Das bedeutet, ihre Antworten werden gerade auch in Stress – Situationen nur so gut sein, wie die Fragen, die Sie sich selbst und anderen stellen.
Dazu eine kurze Geschichte:
Ein junger Mönch geht zu seinem Abt und fragt: „Vater, darf ich beim Beten rauchen“? Der Abt antwortet ihm: „Bei einer heiligen Handlung wie dem Beten ist Rauchen grundsätzlich verboten“! Der junge Mönch gibt sich damit zufrieden und geht in den Klostergarten um zu beten. Dort trifft er auf einen alten Mönch, der Pfeife rauchend mit dem Gebetbuch durch den Garten spaziert und meditiert.
Er geht zu dem Alten und sagt zu ihm: „Ich finde es nicht in Ordnung, dass du hier beim Beten rauchst. Ich habe gerade den Abt gefragt und mir hat er es verboten“ !
Der Alte lächelt ihn an und antwortet: „Ich habe den Abt gefragt, ob ich beim Rauchen beten darf und das hat er mir erlaubt“!
Darf ich beim Beten rauchen – oder darf ich beim Rauchen beten? Die Art und Weise der Fragen bestimmt immer die Art und Weise der Antworten – sowohl extern als auch intern!
Wenn Sie den Menschen in Ihrer Umgebung – also extern – die falschen Fragen stellen (magst Du das….…für mich tun?), dann bekommen Sie über die Antwort direktes Feedback, ob die Frage konstruktiv war (zu dem Ergebnis geführt hat, welches Sie erwarteten oder nicht).
Genauso wie wir extern Fragen an andere stellen, stellen wir uns auch intern selbst ständig bestimmte Fragen.
Vielleicht gehen Ihnen auch immer wieder ähnliche Fragen durch den Kopf?
• Warum passiert das immer mir?
• Warum komme ich mit meiner Zeit nicht klar?
• Warum werde ich nie mit meiner Arbeit fertig?
• Warum sind die Kids nur so unzuverlässig?
• Warum schaffe ich es einfach nicht, mir mehr Zeit für mich zu nehmen?
Warum-Fragen sind vergangenheitsorientiert, suchen nach Schuldigen und wälzen damit die Verantwortung auf andere ab. Machen Sie sich bewusst, dass ihr Gehirn keine unbeantworteten Fragen akzeptiert – es sucht immer nach Antworten. Wenn Sie sich selbst ständig unpräzise, problemorientierte Fragen stellen, wird es ihnen die dazu passenden problemorientierten Antworten liefern. In der Regel sind das dann eben Schuldzuweisungen und Entschuldigungen. Damit gehen Sie in die Opferrolle – nach dem Motto: Schuld sind immer die anderen – an mir liegt es nicht.
Stellen Sie sich dagegen lösungsorientierte Fragen, wird Ihnen Ihr Gehirn konstruktive Antworten anbieten. Allerdings sollten Sie dann auch bereit sein, Verantwortung zu übernehmen.
Ein Beispiel zum problemorientierten Fragen:
• Warum unterstützt mich mein Partner nie bei der Hausarbeit?
Diese Frage führt Sie in keinster Weise zu einer Lösung. Ihr Gehirn liefert Ihnen damit alle nur möglichen Gründe, warum es nicht so ist, bzw. nicht so geht. Anstatt nach Gründen zu suchen, warum es nicht geht,
könnten Sie sich folgende lösungsorientierte Fragen stellen:
• Wie bringe ich meinem Partner bei, einen Teil der Arbeit zu übernehmen?
• Wie packe ich das am besten an?
• Für welche Bereiche könnte ich ihn noch am ehesten motivieren?
Wie-Fragen sind immer zukunftsorientiert und suchen generell nach Lösungsansätzen.
Machen Sie sich eines ganz klar bewusst!
Sie entscheiden in ihrem Kopf über den Blickwinkel, mit dem Sie die Welt betrachten und über die internen Fragen, die Sie entweder aufbauen oder deprimieren und Stress auslösen. Mit Ihrem ihrem inneren Dialog entscheiden sie über Stress und Burnout. Selbstverständlich wirken äußere Bedingungen auf uns ein – nur – es gibt Tausende von Wahlmöglichkeiten die Situationen des Lebens zu bewerten und damit ohne Stress seine Lebenszeit zu managen.
Aufgabe:
Schreiben Sie bitte mindestens 5 problemorientierte Fragen auf, die Ihnen immer wieder durch den Kopf gehen.
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Formulieren Sie zu jeder dieser problemorientierten Fragen mindestens 2 mögliche lösungsorientierte Fragen, wie im oben angeführten Beispiel und verändern Sie damit eine Ihrer Stress – Verhaltensmuster:
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Wenn wir am Tag 20 Situationen erlebt haben und eine davon war so richtig bescheiden – an welche erinnern wir uns, wenn wir am Abend gefragt werden, wie der Tag gelaufen ist? An die 19 konstruktiven Erlebnisse oder an das eine Gespräch welches Stress bedeutete und bescheiden lief?
Wenn Sie so wie 95% der Menschen reagieren, dann ist es diese negative Stress-Situation.
Wir tendieren dazu unseren Fokus auf die Situationen zu richten, die uns nach unten ziehen, statt uns mit den Gegegebenheiten zu beschäftigen, die konstruktiv und positiv verlaufen sind. Mit dieser Haltung produzieren Sie sich selbst massiven Stress. Machen Sie sich eines bewusst: Es zwingt Sie niemand auf der Welt, sich genau auf diese Situation zu fokussieren. Es bringt überhaupt nichts, sich auch noch im Nachhinein über eine solche Stress.Situation zu ärgern, sich damit auch noch den Abend zu vermiesen und langfristig das Burnout-Syndrom zu forcieren.
Aufgabe:
Schreiben Sie ein Erfolgsjournal. Stellen Sie sich jeden Abend die unten aufgeführten Fragen und notieren Sie mindestens 3-5 Erfolgserlebnisse. Besorgen Sie sich jetzt gleich ein schönes, in Leder gebundenes Buch und machen Sie es zu Ihrem persönlichen Erfolgstagebuch! Sie lernen dadurch, Ihren Fokus verstärkt auf die positiven Dinge des Lebens zu richten.
Stellen Sie sich jeden Abend folgende Fragen:
• Was habe ich heute gut gemacht?
• Worauf bin ich heute stolz?
• Was durfte ich heute lernen?
• Worüber habe ich mich von Herzen gefreut?
• Welche Menschen habe ich heute bereichert?
Einige Beispiele für Ihr Erfolgstagebuch…
• Gutes Gespräch mit meinem Sohn geführt.
• Zeit genommen für Sauna und Massage.
• Trotz strömendem Regen 45 Minuten gelaufen.
• Beim Segeln neue Manöver gelernt.
• Schreibtisch leer gearbeitet.
• Meiner Frau einfach so Rosen mitgebracht.
Starten Sie noch HEUTE mit Ihrem Erfolgstagebuch – denn wenn nicht jetzt, wann dann?
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Viele Menschen haben begrenzende Überzeugungen zum Thema Stress und Stressbewältigung:
Wenn einige dieser Überzeugungen Sie in Ihrem Leben begleiten, werden Sie auch mit dem Thema Stress immer wieder konfrontiert werden. Denn wer davon überzeugt ist, dass „man sich auf niemand verlassen kann“, wird immer alles selbst erledigen und niemandem vertrauen – was Sie automatisch in die Stressfalle treten lässt.
Zusätzlich werden Sie mit dieser Überzeugung Ihre Aufmerksamkeit unbewusst nur noch auf Informationen richten, die diese Überzeugung verstärken und damit Ihr Weltbild bestätigen. Glaubenssätze sind gelernte Programmierungen, Sie sind damit nicht auf die Welt gekommen. Das heißt, Ihre Überzeugungen haben rein subjektiven Charakter. Stellen Sie deshalb Ihre Glaubenssätze auf den Prüfstand und überprüfen Sie sie auf Ihre Nützlichkeit.
Ein altes chinesisches Sprichwort sagt: Ob Du glaubst, dass Du etwas kannst oder glaubst es nicht zu können – Du hast immer recht!
Und Alexander Christiani schreibt in seinem Buch „Weck den Sieger in Dir“
„Die wichtigsten 15 Zentimeter in Ihrem Leben sind die 15 Zentimeter zwischen Ihrem linken und rechten Ohr“!
Hier entscheidet sich ob Sie sich weiterhin einem Glaubenssatz wie:
“nur wenn ich alles selbst mache, ist es richtig gemacht”
kritiklos unterwerfen, weil Sie das irgendwann einmal gelernt haben – oder ob Sie diese Aussage bewusst auf ihren Wahrheitsgehalt hinterfragen und reflektieren. Denn dann könnten Sie zum Beispiel zu einer neuen Erkenntnis gelangen, die da vielleicht heißt:
„auch andere Menschen können meinen Ansprüchen genügen“!
Und schon wäre das Thema Stress im Bereich delegieren für Sie keiner Einschränkung mehr unterlegen!
Aufgabe:
Sammeln Sie solche typischen stressauslösenden Aussagen, die man Ihnen in Ihrer Entwicklung vermittelt hat.
Hier noch zwei Beispiele:
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Der Schatz der Schnecke…
Die Tiere beklagten sich, dass die Menschen ihnen immer wieder Dinge wegnähmen.
Schließlich meldete sich die Schnecke und sagte: „ Ich habe etwas, was die Menschen auch gerne hätten – aber sie können es mir nicht wegnehmen“.
„Und was ist das“ fragten die anderen Tiere ganz gespannt.
Die Antwort der Schnecke war kurz: „Ich habe Zeit“!
Haben Sie tatsächlich keine Zeit – oder sind Ihnen schlicht weg andere Dinge einfach wichtiger. Wir alle haben 24 Stunden am Tag zur Verfügung – was wir daraus machen liegt allein an unserer ganz persönlichen Zeitführung.
Oft liegt es nicht an der mangelnden Zeit sondern daran, dass wir aus dieser Aussage für uns einen klaren Nutzen ziehen.
Wenn wir „keine Zeit haben“ bedeutet das für uns zum Beispiel den Sekundärgewinn „Anerkennung durch Kollegen wegen übermäßiger Belastung“. Wenn Sie “keine Zeit” zum Laufen haben, ist der Sekundärgewinn das „alternative und bequeme Sofa“.
Der Sekundärgewinn ist also der Preis, den Sie für die Erreichung Ihrer Lebensqualität bezahlen – dafür ist eine Entscheidung notwendig, die Sie treffen können – nicht müssen.
Es gibt viele positive Aspekte, ein Ziel, das Sie sich gesetzt haben nicht zu erreichen. Deshalb ist eine der wichtigsten Fragen für Sie: Welche Annehmlichkeiten sind Sie bereit für eine Steigerung Ihrer Lebensqualität aufzugeben (bequemes Sofa..etc.)?
Sie werden auf Dauer nur dann Ihre Ziele erreichen, wenn Sie sich entscheiden Ihre Komfortzone zu verlassen und den erforderlichen Preis zu bezahlen. Solange Sie dazu nicht bereit sind, werden Sie immer wieder in die Stressfalle tappen.
Unsere Vergleichsmaßstäbe für unsere Leistungen setzen wir meist viel zu hoch an – und sorgen damit aus unserer Sichtweise garantiert für Misserfolg und damit für Stress.
Beispiel: Wer sich als Magier mit David Copperfield vergleicht, wird an seiner Vorführung keine Freude mehr haben und wer sich als Bodybuilder mit einem Monat Studioerfahrung mit Arnold Schwarzenegger vergleicht, wird nur noch frustriert sein.
Aufgabe:
Wo sehen Sie Ansatzpunkte etwas zu verändern?
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